Hansruedi Nef in Dresden MAi 24

Yogastunde einzeln=> 15€

Teilnahme auch ohne vorherige Anmeldung

Hansruedi Nef, 6. Dan Aikikai

Hansruedi beginnt im November 1975 im Alter von 15 Jahren mit Aikido. 1977 wird Ikeda Masatomi Sensei Technischer Direktor von Aikikai Schweiz. Hansruedi trainiert bis zu dessen Rückkehr nach Japan im Jahr 2003 bei ihm. Ebenfalls nimmt er an den Lehrgängen von Tada Hiroshi Sensei in der Schweiz, Italien und Frankreich teil. Er reist regelmässig nach Japan um im Hombu Dojo sowie im Dojo von Tada Sensei zu trainieren. 2016 lernt er Philippe Gouttard Sensei kennen und nimmt seither an seinen Lehrgängen teil.

Nach der Erlangung des 1. Dan im Jahre 1982 beginnt Hansruedi seine Lehrtätigkeit an der Aikidoschule St. Gallen. Seit 2003 unterrichtet er im Aikido Ikeda Dojo in Zürich und an Lehrgängen von Aikikai Schweiz. 

 
Genkikai Yoga

Das Japanische Yoga basiert auf dem Kinorenma (Training der Lebenskraft) von Tada Hiroshi und dem von Ikeda Masatomi entwickelten Genkikai (Atemübungen und Gymnastik). Inspiriert ist Japanisches Yoga von Nakamura Tempu. Er erlernte Yoga in Nepal und gilt als Begründer des Yoga in Japan. 

Zwischen dem Japanischen Yoga und Budo besteht ein starker Bezug. Tada und Ikeda sind, beziehungsweise waren, international bekannte Aikido Lehrer. Nakamura trainierte Judo und Kenjutsu. So können einzelne Übungen zum Aufwärmen und zur Unterstützung des Trainings durchgeführt werden. Das japanische Yoga ist jedoch nicht gebunden an bestimmte Budo- oder Sportarten.

Japanisches Yoga besteht aus Atemübungen, Gymnastik (allein und mit Partner) sowie Meditations- und Energieübungen. Es aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers und kann Schmerzen zum Abklingen bringen. Ebenso werden negative Gedanken und Gefühle, wie Stress, Angst, Wut, Trauer reduziert. Eine innere Ruhe und Gelassenheit entsteht. Kurz zusammengefasst (und um Tada Sensei zu zitieren): Es geht um die Erhöhung der eigenen Lebenskraft.